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Sport

Fitness Gruppen – Gemeinsam für die Gesundheit

Während sich die Fußballer, Volleyballer und Kegler des SV Lokomotive Engelsdorf e.V. regelmäßig mit anderen Mannschaften messen, kommen die Sportfreunde der drei Fitness Gruppen aus Spaß und Freude an der Sache zusammen. Gemeinsam versuchen sie, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern.

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Fitness Gruppen LOK Engelsdorf

Dazu treffen sich die Mitglieder zu einstündigen Trainingsstunden. Unter fachkundiger Anleitung der drei Abteilungsleiterinnen Kathrin Rex-Krohne, Brundhilde Tripke und Birgit Fischer trainieren sie alle Muskelpartien. Die Übungen werden individuell auf die eigenen körperlichen Leistungsfähigkeiten der Teilnehmer angepasst.
Im Laufe der Zeit bekamen die einzelnen Gruppen Namen, die ihrem Profil etwa entsprachen. Heute sind sie irreführend. Der Trainingsablauf ähnelt sich. Nach einer Erwärmung mit Musik geht es ins Detail. Spezifische Muskelgruppen von Rücken, Beckenboden, Bauch, Beinen und Po werden gezielt trainiert. Für Abwechslung ist dank diverser Sportgeräte gesorgt. Die Stunden klingen mit Dehn- und Entspannungsübungen aus. Jeder Sportler kann sich zu allen drei Trainingszeiten einfinden. Somit ist gewährleistet, dass jeder sein Training mit seinem Alltag problemlos abstimmen kann. Interessenten finden sich zu einer der aufgeführten Zeiten in lockerer Sportkleidung in der entsprechenden Turnhalle ein. Nach zwei bis drei Probestunden informieren die Übungsleiter über die Formalitäten der Mitgliedschaft im Verein.

Auch außerhalb der Turnhallen treffen sich die Sportler für gesellige Stunden. Im Sommer zum Baden, Rad fahren, Wandern und Picknicken. Wenn es kälter wird zu Kegelabenden und Museumsbesuchen. Bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier oder beim Fasching futtern sich die Sportler die abtrainierten Kalorien gerne wieder an. Wohl wissend, dass es nächste Woche wieder heisst:

»Grundspannung einnehmen: Po anspannen, Bauch einziehen und atmen.«


Training

Fitness 1 – Aerobic
Wann: Donnerstag 19 – 20 Uhr
Wo: Sporthalle Gymnasium Engelsdorf
Abteilungsleiterin: Kathrin Rex-Krohne
Sportler: Frauen von 25 – 80 Jahren

Fitness 2 – Gymnastik
Wann: Dienstag 20 – 21 Uhr
Wo: Sporthalle Christoph Arnold Schule
Abteilungsleiterin: Brunhilde Tripke
Sportler: 20 Frauen von 35 – 70 Jahren

Fitness 3 – Popgymnastik
Wann: Dienstag 18:45 – 20 Uhr
Wo: Sporthalle Christoph Arnold Schule
Abteilungsleiterin: Birgit Fischer
Sportler: 40 Frauen & Männer von 25-79 Jahren

Alexander Ondruschka ist Lehrer an der Christoph-Arnold Schule. Seit 2019 engagiert er sich im Ortschaftsrat Engelsdorf. Als Chefredakteur des Engelsdorfer Gemeindeboten berichtet er regelmäßig über Wissenswertes aus den Ortslagen Althen, Baalsdorf, Engelsdorf, Hirschfeld, Kleinpösna und Sommerfeld.

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Sport

Über 60 Freiwillige bereiten Beachanlage für Saison vor

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Beachvolleyball Lok Engelsdorf

Mehr als 60 freiwillige Helferinnen und Helfer der Volleyball-Abteilung haben die Beachvolleyball-Anlage für die neue Saison vorbereitet. Bei frühlingshaftem Wetter trafen sich die Beteiligten auf dem Vereinsgelände und packten gemeinsam an.

Im Verlauf des Arbeitseinsatzes wurde Sand verteilt, Spielflächen geebnet und die Anlage insgesamt hergerichtet. Mehrere Arbeitsgruppen kümmerten sich parallel um unterschiedliche Aufgaben. So entstand Schritt für Schritt ein spielfertiges Gelände.

Auffällig war die große Beteiligung aus allen Altersbereichen. Die gemeinsame Arbeit sorgte für eine konzentrierte, zugleich angenehme Atmosphäre. Der Einsatz zeigte den starken Zusammenhalt innerhalb der Abteilung.

Mit Abschluss der Arbeiten ist die Beachanlage bereit für den Start in die Freiluftsaison. Der Verein bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement.

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Sport

Zu Besuch beim Hundesportverein Leipzig-Ost e.V.

Hier! Fuß! Sitz! Platz! Jeder kennt diese Kommandos. Jeder Hund sollte sie beherrschen. Sie erleichtern den Alltag und können Leben retten. Vor allem sind sie die Grundvoraussetzung für ein rücksichtsvolles Miteinander.

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Hundesportverein Leipzig-Ost e.V.

Bei meinem Besuch auf dem Trainingsgelände des Hundesportvereins Leipzig-Ost e.V. herrschte reges Treiben. Es wurde an den letzten Feinabstimmungen für die Leistungsprüfung am 20. März gearbeitet. Annette Bock nahm sich dennoch die Zeit mich herumzuführen.
»Wir bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten – für Vereinsfremde genauso wie für Mitglieder: Welpenspielstunde, Hundeerziehungskurs, Hundesport, Abnahme von Leistungsprüfungen und Teilnahme an Wettkämpfen. Grundsätzlich kann jeder – unabhängig von der Hunderasse – bei uns an der Ausbildung teilnehmen. Hierzu sind eine Hundehalterhaftpflicht und eine gültige Impfung erforderlich«, so die Pressesprecherin.
Wie viele andere Hundehalter wollte Bock anfänglich ihrem damals noch unerzogenen Hund Benehmen beibringen. Schnell fand sie im Hundesport eine Freizeitbeschäftigung, die ihr und ihrem Vierbeiner gleichermaßen Spaß bereitet.
Heute weiß sie: »Unsere Hunde möchten uns nicht nur folgsam im Straßenverkehr begleiten, sie wollen physisch und psychisch gefordert werden.« Die Zeit mit Amy (6), ihrer Deutschen Schäferhündin, empfindet Bock als wunderbar erfüllend und einen idealen Ausgleich zum stressigen Alltag.

»Im Verein ist für mich unser Zusammenhalt das Wichtigste.« Ich bekomme eine Vorstellung von der familiären Atmosphäre auf dem Platz, als ich sehe, wie rührig sich Kassenwartin Dagmar Apitz um die Enkeltochter von Bock kümmert, als diese für ihre bevorstehende Leistungsprüfung mit Amy aufs Trainingsgelände läuft. Diese Beobachtungsgabe für Situation hat Apitz im Laufe der Zeit gelernt.

»Hunde haben uns Menschen nicht nur den Geruchs- und Gehörsinn voraus, beeindruckender finde ich ihre totale Beobachtungsgabe – 24 Stunden lang, jeden Tag. Wie viel können wir Menschen da noch lernen…«


Ich probiere es selber gleich aus. Die nächsten Minuten beobachte ich das Treiben kommentarlos. Das Gelände scheint in zwei Areale getrennt zu sein. Auf der einen eingezäunten Seite trainieren die Wettkampfteams. Ein Hundehalter trainiert alleine mit seinem Hund unter den strengen Augen zweier anderer Mitglieder. Diese geben kontinuierlich Rückmeldung über die Genauigkeit der Ausführungen. Es wirkt auf mich, wie eine simulierte Prüfungssituation. Nachdem der trainierende Hundehalter fertig ist, wechselt er auf die offene Agility-Wiese und schlüpft in die Rolle eines Ausbilders. Hier trainieren viele Hundehalter gleichzeitig. Die Ausbilder coachen die Hobbyteams in Kleingruppen oder im Eins-zu-eins. Auffällig ist, dass die Hunde untereinander nichts miteinander zu tun haben. Alle Vierbeiner sind maximal auf ihre Halter orientiert. Die Freude für beide Teampartner scheint genau aus dieser Exklusivität zu bestehen. Der Vereinsvorsitzende Marco Apitz bestätigt indirekt meine Gedanken. »Bei uns steht die Freude beim Arbeiten mit dem Hund immer im Vordergrund. Diese Begeisterung für den Hundesport möchten wir allen Hundebesitzern, die bei uns Rat suchen vermitteln. Wir bieten jedem, der seinem Hund etwas Gehorsam beibringen möchte, die Möglichkeit unter qualifizierter Anleitung und mit Hilfestellungen die ersten Schritte zu tun. Dazu brauchen Sie weder Mitglied in unserem Verein zu werden, noch gehen Sie irgendwelche anderweitigen Verpflichtungen ein.«


Hintergrund

1930 gründeten Hundeliebhaber im Leipziger Osten den Hundesportverein Leipzig-Ost e.V. und richteten sich einen ungenutzten Lagerplatz der Reichsbahn in der Geithainer Straße als Trainingsgelände her. Bis zur Wende trafen und trainierten hier viele Mensch-Hunde-Gespanne. Mit Beginn der Marktwirtschaft zeichnete sich ab, dass die Pachtgebühr ins Unermessliche steigen würde.

1992 zogen die Hundeliebhaber auf eine stillgelegte Müllkippe in der Karl-Friedrich-Straße in Mölkau um. Hier richteten sie diverse Landeszuchtschauen und Landesmeisterschaften aus. Dabei schärfte sich das Profil des Vereines von der Hundezucht und Geselligkeit stärker zum ambitionierten Hundesport.

2010 kam es im Zuge der Eingemeindung Mölkaus zu Rechtsstreitigkeiten mit der Stadt Leipzig. Diese wollte die ehemalige Müllkippe offiziell sanieren und das errichtete Training-Plateau in einen Hügel umgestalten. Die Mitglieder fanden ein Feldrandsteifen am Ende des Gewerbegebietes »Am Bahndamm«. Diese Abgelegenheit war für die folgenden sportlichen Erfolge ideal. Vereinsmitglieder errangen mehrere Deutsche Meister-, Bundessieger- und Weltmeister-Titel. Auf dem Höhepunkt ereilte den Verein ein Tiefschlag. Der Pachtvertrag wurde unerwartet gekündigt.

2018 fanden die Mitglieder eine neue Heimat beim Sportverein LOK Engelsdorf – den ca. 9000m² großen Engelsdorfer Dorfplatz. Damals weideten hier noch Schafe.

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Sport

Neue Sporthalle an der Christoph-Arnold-Schule eröffnet. Sport frei.

Am 16. März 2022 fand die Einweisung der Zweifeldsporthalle in der Edisonstraße statt. Projektleiter Michael Vogel vom Amt für Gebäudemanagement der Stadt Leipzig und Bauleiter Andreas Oberänder haben eingeladen.

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Christoph Arnold Sporthalle

Der Weg von der Schule zur Turnhalle ist dank des 122.000 Euro teuren Fußgängerüberwegs sicher und in vier Gehminuten erledigt. Er sollte auch gut mit einer Schulklasse meisterbar sein. Eingebogen in die Edisonstraße ist die dunkelbraune Blechfassade der nach Süden ausgerichteten 1760qm großen Sporthalle sichtbar. Die gewählte Fassadengestaltung stellt einen direkten Bezug zu den umliegenden Industriebauten her. Der Vorplatz wird auf der hinteren Seite durch ein langes Vordach gefasst, das gleichzeitig als Witterungsschutz dient. Einmal begrünt, wird der Vorplatz sicherlich nicht nur ein attraktiver Aufenthaltsort, sondern auch Sicherheitszone für die Kinder in der unwirtlichen Umgebung eines Gewerbegebietes sein.
Die räumliche Aufteilung der Nebenräume und deren Ausstattung gefällt auf Anhieb. Auch über das prägnante Farbkonzept herrscht Einigkeit. Es dient ausgezeichnet der Orientierung und trägt wesentlich zur aktivierenden Stimmung der Sporthalle bei. Beim Anblick der rosafarbenen »Sauerkrautplatten« an der Decke erinnert sich Schulleiter Mario Korb, dass die einstige Planung ein kräftiges Rot vorsah. In einer der wenigen Baubesprechungen argumentierte die damalige Sportkollegin Sabine Krauß: »Das Rot ist zu aggressiv. Da werden unsere Kinder wilde Stiere«. Die Leipziger Architekten Irlenbusch von Hantelmann haben gut daran getan, diese Überlegung zu berücksichtigen.
Die markante Farbigkeit wird in der neun Meter hohen Halle durch die Prell- und Schallschutzwände fortgesetzt. Zusammen mit der großzügigen Verglasung im Innern entsteht so eine freundliche helle Atmosphäre. Die Ausstattung besticht durch durchdachte Funktionalität und Zweckmäßigkeit.
Die wichtigste Frage des Tages blieb bis Redaktionsschluss unbeantwortet. Ab wann können unsere Kinder der Grundschule und Förderschule sowie alle Vereinssportler die Halle nutzen? Der 04. April steht unbestätigt im Raum.

Christoph Arnold Sporthalle - Innenansicht

Hintergrund

Die für eine Dreizügigkeit ausgelegte Grundschule platzte spätestens 2014 aus allen Nähten. Es fehlten ganze Klassenräume. Um auf die im Lehrplan geforderten Sportstunden zu kommen, musste seit geraumer Zeit die Sporthalle zugleich von zwei Klassen – teilweise 50 Kinder – genutzt werden. Das große Problem: Die 1975/76 erbaute Halle ist minimal größer als ein reguläres Volleyballfeld.
Der Investor Gustav Stabernack unterbreitet daraufhin 2014 der Stadt Leipzig ein Angebot, durch den Umbau einer alten Fabrikhalle auf dem Areal der Hugo-Aurig-Straße eine moderne Sporthalle mit zusätzlichen 170qm Unterrichtsräumen zu schaffen. Unter anderem hierfür beauftragte Stabernack den ortsansässigen Archtikten Frank Künne, der sogleich mit der Planung begann. In den folgenden Monaten warteten die Ämter immer wieder mit neuen Forderungen auf. Im Frühjahr 2016 zeigte sich Oberbürgermeister Burkhard Jung und der zuständige Fachausschuss allerdings zuversichtlich und machten Hoffnung. »Immer wieder wurde betont, dass nur noch Kleinigkeiten zu verhandeln sind«, so Stadtrat Jens Lehmann.
Am 15. November 2016 verweigerte Oberbürgermeister Jung bei einem Ortstermin aus vermeintlich wirtschaftlichen Gründen plötzlich seine Unterschrift unter dem Vertrag. Der Unmut aller Projektunterstützer war riesig. Ortschaftsrat Volker Müller: »Der Nutzungs- und Mietvertag war endverhandelt, die plötzliche Absage kann niemand verstehen.« Die Chance für eine zeitnahe Lösung der Schulprobleme war beerdigt.
Die Aussage des Ortschaftsrates Müller wird durch einen Artikel in der LVZ vom 20. November 2016 bekräftigt. Der LVZ liegt ein Dokument vor, nach dem das Amt für Gebäudemanagement den fertigen Nutzungs- und Mietvertrag, der mit Investor Stabernack ausgehandelt wurde, bestätigt. Auch das Amt für Umwelt, Ordnung und Sport sowie die Allgemeine Verwaltung unterzeichneten die Vorlage. Das Amt für Jugend, Familie und Bildung stimmte zunächst ebenfalls zu, zog aber in der Vorwoche sein Plazet plötzlich zurück. Gegen das Vorhaben sind der Oberbürgermeister und Finanzbürgermeister Torsten Bonew (CDU). »Ich kann nicht für 20 Jahre einem Mietpreis zustimmen, der die Stadt am Ende teurer kommt als ein Neubau«, begründete Jung seine Ablehnung.
Architekt Künne kommentierte: »Wir liegen deutlich unter dem Preis für eine normale Sporthalle«, versicherte er. Jung ging auf die Erwiderung nicht ein. »Ich werde in dieser Runde keine Zahlen nennen«, sagte der OBM.
Ortsvorsteherin Annemarie Opitz versuchte vergebens eine Brücke zu bauen, in dem sie erklärte, dass die Sporthalle auf Investoren-Grund nach 20 Jahren in den Besitz der Stadt Leipzig überginge.
In einem Schreiben von Oberbürgermeister Jung an den Engelsdorfer Ortschaftsrat vom 3. Februar 2017 heißt es, dass nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Stabernack »die Stadt Leipzig nun selbst dafür Sorge tragen wird, die notwendigen Schul- und Hallenkapazitäten bereitzustellen.«
Kurz darauf wurde die Ankündigung präzisiert. Die Stadt Leipzig kündigte an, auf eigenem Grund und Boden an der etwas entfernten Edisonstraße eine Schulsporthalle errichten zu wollen. Für das Vorhaben wurden fast viereinhalb Millionen Euro eingeplant, etwa ein Drittel sollte der Freistaat beisteuern. „Für das zweite Quartal 2017 war der Planungsbeschluss vorgesehen. Wenn alles gut geht, steht die Halle in der ersten Jahreshälfte 2019 zur Verfügung“ hieß es aus dem Finanzdezernat. Zu diesem Zeitpunkt wurde noch geprüft, ob es eine Einfeld- oder eine Zweifeldsporthalle werden soll.
Ganz so schnell ging es dann doch nicht. Die Arbeiten begannen tatsächlich erst im September 2019. Der geplante Fertigstellungstermin war für August 2021 angesetzt, also mit Schuljahresbeginn. Lieferprobleme ließen den Termin immer weiter in die Zukunft verrücken. Eine offizielle Einweihung fand bis Mitte Ende 2022 nicht statt.


Namensgebung

Mit Baubeginn suchten einige Engelsdorfer einen würdigen Namen für die neue Sporthalle. Schnell lief es auf ein Duell zwischen Ute-Starke-Turnhalle und Jens-Lehmann-Sporthalle hinaus. Also Turnerin oder Radsportler? Genauso schnell war klar: Weder noch.
Wie das Amt für Jugend, Familie und Bildung mitteilte, »erhalten Sporthallen, die zu einer Schule gehören, generell keinen eigenen Namen. Sie gehören zum Gebäude-Ensemble der Schule, die immer einen Namen bzw. eine Nummer hat.« Im Bereich der Schulnamen ist es so, dass Schulen nur nach bereits verstorbenen Personen benannt werden können. Dies ist in der durch den Stadtrat beschlossenen Richtlinie zur Schulnamensgebung geregelt.
Somit steht der offizielle Name fest: Neubau Zweifeldsporthalle – Christoph-Arnold-Grundschule

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