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Endstation Leselust: Die Fahrbibliothek in unseren Ortsteilen

Das blaue Wunder auf Rädern: 5.000 Medien rollen alle zwei Wochen nach Engelsdorf. Doch während die Buchmesse Rekorde feiert, kämpft unsere Fahrbibliothek um Sichtbarkeit und neue Haltestellen. Ein Blick hinter die Kulissen des rollenden Wohnzimmers.

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Fahrbibliothek Leipzig in Engelsdorf

Beeindruckend. 313.000 Menschen schoben sich Mitte März durch die Leipziger Messehallen, atmeten den Duft von frisch bedrucktem Papier und suchten nach Geschichten. Ein neuer Rekord. Man fragt sich unweigerlich: Wie viele von uns saßen danach mit müden Füßen in der S-Bahn Richtung Engelsdorf und hielten einen neuen Schatz im Arm? Doch was passiert eigentlich, wenn der Messe-Staub sich legt? Woher kommt der Nachschub im Alltag, wenn man nicht gerade in der Innenstadt wohnt?

Das blaue Wunder – die Fahrbibliothek

Wir in Engelsdorf haben da ein Privileg, das viele gar nicht so genau kennen. In der A-Woche rollt die „Große Fahrbibliothek“ an. Wer den Bus betritt, erlebt eine Überraschung: Es ist hell, freundlich und bietet Platz für rund 5.000 Medien. Das ist kein alter Bücherkarren, das ist ein rollendes Wohnzimmer. Von Tonies für die Kleinsten über Konsolenspiele und Comics bis hin zu Spielfilmen und dem klassischen Roman ist alles an Bord.

Wichtig für den Kalender: Haltestelle und Standzeit in der A-Woche: Dienstag 12:30–14:00 Uhr Engelsdorf / Schulweg / Getränkemarkt

Leider kennen diese Möglichkeit bisher viel zu wenige, was sich hiermit hoffentlich ändert. Denn so ein Angebot lebt vom Mitmachen – und vom Gesehen werden.

Wunschkonzert gegen digitale Träume

Im Februar lag die neue Bibliotheksentwicklungskonzeption bis 2031 auf dem Tisch des Ortschaftsrats. Wer einen Blick in dieses städtische Konzeptpapier wirft, sucht Verbesserungen für unseren Bereich vergeblich. Da steht viel von „digitaler Transformation“, aber nichts von neuen Haltestellen vor unserer Haustür.

Die Ortschaftsräte haben deshalb einen Änderungsantrag eingebracht: Eine zusätzliche Haltestelle in Baalsdorf (am Anger). Warum? Weil Bürger aus Baalsdorf, Kleinpösna und Hirschfeld die Engelsdorfer Stationen aufgrund der Distanz gar nicht erst ansteuern. Zur Ehrlichkeit gehört aber auch: Die Standzeit mittags ist für Berufstätige nahezu unmöglich wahrzunehmen. Das wird sich wohl auch an einem neuen Standort kaum ändern. Zwei Ortschaftsratsmitglieder sahen den Antrag daher eher als Symbolpolitik und enthielten sich.

Wer den Bus verpasst, aber dennoch ein „festes Dach“ über den Büchern braucht, sollte nach Paunsdorf schielen. Dort findet sich die nächste stationäre Adresse. Besonders wertvoll für alle Werktätigen: Der „BookDrop“-Rückgabeautomat, der täglich von 6 bis 24 Uhr zugänglich ist – also auch dann, wenn der Arbeitstag mal wieder länger gedauert hat.

Wenn der Parkplatz zum Schicksal wird

Ein Rückblick lohnt sich: Bis 2024 hatte Engelsdorf noch zwei Haltestellen, der Bus kam wöchentlich. Doch die Station an der Grundschule war ein Dauerproblem – die Parkfläche war ständig zugeparkt, was den Halt unmöglich machte. Es folgte ein unfreiwilliger Umzug zur „Postfiliale“, der jedoch kaum Resonanz fand und schließlich gestrichen wurde.

Seit dem Schuljahr 2024/25 gibt es eine neue Lösung: Die zusätzlich angeschaffte „Kleine Fahrbibliothek“ – ein moderner Elektro-Bus – fährt nun vierzehntägig direkt auf den Schulhof der Christoph-Arnold-Schule. Auch wenn das nagelneue Gefährt bereits wiederholt mit technischen Defekten und Problemen an der Bremsanlage in der Werkstatt stand, ist die Möglichkeit super.

Übrigens: Die „Kleine Fahrbibliothek“ kann man sogar für Dorffeste anfragen. Vielleicht ein Gedanke, den unsere Vereinsplaner für das nächste Sommerfest im Hinterkopf behalten sollten?

Privatinitiative: Kopieren ausdrücklich erwünscht

Wenn der Bus gerade nicht rollt, bleiben uns die privaten Initiativen – jene wunderbaren Nebensächlichkeiten, die das dörfliche Leben ausmachen. Sie sind die „Guerilla-Taktik“ gegen die Leseflaute und dürfen gerne an anderer Stelle kopiert werden:

  • Die Büchertelefonzellen: Am Althener Anger (Heimatstube e.V.) oder an der Engelsdorfer Volkssolidarität (Silke Prüfer). Das Prinzip: Nimm eins, bring eins. 24 Stunden am Tag, ohne Ausweis, einfach zum Tauschen.
  • Das offene Bücherregal: Im Speiseraum der Grundschule. Ein wunderbares Konzept: Nimm die Bücher kostenlos mit, die dir gefallen, und leg ein ausgelesenes zurück.

„Endstation Leselust“ – das bedeutet: Der Ortschaftsrat hat den Stein für Baalsdorf ins Rollen gebracht. Ob er dort ankommt oder im Sande verläuft, liegt jetzt an uns und unserem Lesehunger. Nutzen wir das bestehende Angebot am Getränkemarkt viel intensiver, beleben wir die Telefonzellen und zeigen wir der Stadtverwaltung, dass wir hier draußen nicht nur digital transformiert werden wollen, sondern echte Seiten zum Umblättern brauchen.

Man sieht sich – am Bus, am Automaten oder an der Telefonzelle.

Alexander Ondruschka ist Lehrer an der Christoph-Arnold Schule. Seit 2019 engagiert er sich im Ortschaftsrat Engelsdorf. Als Chefredakteur des Engelsdorfer Gemeindeboten berichtet er regelmäßig über Wissenswertes aus den Ortslagen Althen, Baalsdorf, Engelsdorf, Hirschfeld, Kleinpösna und Sommerfeld.

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Siegfried Gunkel – Ein Leben für Engelsdorf

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Porträt von Siegried Gunkel Englesdorf

»Vom Fuhrunternehmer zum Gemeinderat
Siegfried Gunkel (1924-2018) war ein Mann, der die Herausforderungen der DDR-Zeit als selbstständiger Fuhrunternehmer meisterte und nach der Wiedervereinigung auch im Ruhestand unermüdlich für seine Gemeinde tätig war. Mit 66 Jahren, im Jahr der Wiedervereinigung, ging er offiziell in den Ruhestand. Doch wer ihn kannte, wusste, dass dies für ihn kein Grund war, sich zurückzuziehen. Im Gegenteil: Sein Engagement für Engelsdorf sollte erst richtig beginnen.


»Ein Mann der Worte und Taten
Nach seiner Pensionierung wurde Gunkel Mitglied des Gemeinderates und machte sich schnell einen Namen als Alterspräsident, Vorsitzender des Bauausschusses und Marktleiter. Viele erinnern sich noch an seinen markigen Spruch: »Volker (Zocher), ich will Kräne sehen in Engelsdorf«. »Siggi«, wie er liebevoll genannt wurde, war aber nicht nur ein Mann der Worte, sondern vor allem der Taten.

Erster Engelsdorfer Markttag mit Siegfried Gunkel, 08.08.1990
Erster Engelsdorfer Markttag mit Siegfried Gunkel, 08.08.1990

»Gründung des Engelsdorfer Marktes
Ein eindrucksvolles Beispiel für sein pragmatisches Handeln ist die Gründung des Marktes in Engelsdorf im Jahr 1990. Aus der Not der vertraglich gebundenen Tierzüchter, deren Verträge vom Staat gekündigt wurden, entstand dieser Markt, der am 8. August vor der Kaufhalle in der Arthur-Winkler-Straße (heute NORMA) eröffnet wurde. Bereits am ersten Tag wurden innerhalb von 2,5 Stunden drei geschlachtete Schweine verkauft – trotz 30°C im Schatten. Doch das rief sofort die Hygienebehörde auf den Plan, der Fleischverkauf musste eingestellt werden. Gunkel und seine Mitstreiter fanden schnell eine Lösung.


»Ein Markt für die Gemeinschaft
Der Markt entwickelte sich langsam, fand aber regelmäßig einmal in der Woche statt. Gunkel wusste um die Bedeutung eines breiten Angebots und motivierte viele Händler mit handgeschriebenen Dankesbriefen und persönlicher Anerkennung. So verkauften einige Engelsdorfer direkt aus dem Kofferraum, andere brachten Tapeziertische und Sonnenschirme aus dem Garten mit. Sogar seine Tochter konnte er überreden, die Süßkirschen aus dem eigenen Garten zu verkaufen. Besondere Tage wie Ostern, Weihnachten und Marktjubiläen wurden immer groß gefeiert.

Engelsdorfer Markt mit Marktleiter Siegfried Gunkel (rechts) und Bürgermeister Volker Zocher (2.v.r)
Engelsdorfer Markt mit Marktleiter Siegfried Gunkel (rechts) und Bürgermeister Volker Zocher (2.v.r)

»Das Engelsdorfer Wäldchen
Neben seiner Tätigkeit als Marktleiter war Gunkel auch maßgeblich an der Entstehung des Engelsdorfer Wäldchens am Wasserturm beteiligt. »Wo Muttis mit dem Kinderwagen spazieren gehen können«, war sein erklärtes Ziel. Er organisierte den Vertrag für das Land, besorgte 16.000 Bäume und mobilisierte Vereine, Firmen und Schulen zur Mithilfe. Ein Höhepunkt war die Segnung des Waldes durch Pfarrer Sachse.

»Ein bleibendes Erbe
Gunkel war ein Visionär, der sich unermüdlich für seine Heimat einsetzte. Auch wenn einige seiner Projekte durch die Eingemeindung nach Leipzig gestoppt wurden, wie die geplante Erweiterung des Waldes oder das Ortszentrum auf dem ehemaligen Bergschen Hof (schräg gegenüber der St. Gertrud-Kirche), so hat er doch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ein lebendiges Zeugnis seines Engagements ist das vier Hektar große Engelsdorfer Wäldchen, das bis 1999 entstand und heute wieder im Fokus des Ortschaftsrates steht. Aktuell wurde der Rastplatz am Waldrand mit Brauchtumsmitteln erneuert und die Idee Gunkels mit den Baumstammbänken wieder aufgegriffen.


»Eine Straße für Maximilian Kolbe
Ein weiteres Beispiel für Gunkels Weitblick und Engagement war sein Vorschlag zur Benennung einer Zufahrtsstraße, die im Zuge des Baus des Caritas-Altenpflegeheims und der angrenzenden Reihenhäuser an der Althener Straße entstanden war. Gunkel setzte sich dafür ein, den als Zufahrtsstraße ausgebauten Feldweg nach Maximilian Kolbe zu benennen. Kolbe war ein polnischer Franziskanermönch, der im Konzentrationslager Auschwitz für einen Mithäftling in den Hungerbunker ging und dort ermordet wurde. Seit seiner Heiligsprechung durch Papst Johannes Paul II. wird er als Märtyrer verehrt.

»Ein ehrendes Gedenken
Am 21. Februar 2024 wäre Siegfried Gunkel 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass wurde ihm zu Ehren am Gymnasium Engelsdorf eine Stadtlinde gepflanzt. Bei der kleinen Feier waren neben Vertretern der Familie auch Mitglieder des Ortschaftsrates anwesend.

Baumpatenschaft Siegfried Gunkel, 2024 Engelsdorf
Baumpatenschaft Siegfried Gunkel, 2024 Engelsdorf


Vielleicht ist es an der Zeit, das Engelsdorfer Wäldchen offiziell in “Siegfried-Gunkel-Wald« umzubenennen, um das Andenken an einen Mann zu ehren, der so viel für Engelsdorf getan hat.

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Wie kam der Engel aufs Engelsdorfer Wappen?

Ein Engel auf dem Engelsdorf Wappen bietet sich an. Der geneigte Leser weiß eventuell, dass es sich hierbei um Angelus, den Engel des Herren, handelt. Wie steht es aber um die restliche Symbolik? Zwei Lindenbäume und eine Erdkugel? Im Zuge der Verjüngungskur des Wappens beschäftigte sich der Autor intensiver mit der Materie. Wieder einmal ist ein Verstehen der Gegenwart nur im historischen Bezugsrahmen möglich.

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Engelsdorfer Wappen

Hintergrund

Leipzig streckte wiederholt seine Finger nach Engelsdorf aus. Doch die »Engel« wollen partout nicht vom »Löwen« vereinnahmt werden. Sie blieben wehrhaft. Am 01. Januar 1999 gelang es den »Löwen« im zweiten Übernahmeversuch. Es folgte die Zwangseingemeindung.
Nicht so bekannt ist, dass die »Engel« den ersten Leipziger Versuch in den 1920er Jahren abwehrten. Federführend hierfür war der damalige Bürgermeister Arthur Winkler, Namenspate der gleichnamigen Straße.
1923 verschmelzten die beiden Nachbardörfer Engelsdorf und Sommerfeld und wehrten gemeinsam die drohende Eingliederung in die Messestadt ab. Zusammen zählten sie 7000 Einwohner. Um diesem Sieg Ausdruck zu verleihen, erstellte ein unbekannter Künstler ein Siegel – das heutige Engelsdorfer Wappen.
Die beiden Lindenbäume sind demnach die beiden Dörfer Engelsdorf und Sommerfeld. Angelus soll schützend seine Hand über beide legen und jegliches Unheil von ihnen abwenden. Bei genauer Betrachtung entsteht der Eindruck, dass der Engel die Bäumchen entwurzelt. Ein böses Ohmen? Der Boden, auf dem er steht, symbolisiert die Bodenständigkeit der hier damals lebenden Bauern. Im Widerspruch dazu sind die Flügel zu interpretieren. Auffällig anders als sonstige Engelsflügeldarstellungen entschied sich der Künstler für die Flügel der Reichsbahn. Denn ohne die Eisenbahn wäre Engelsdorf nicht Engelsdorf.


Offizielle Verwendung fand das beschriebene Siegel nicht. Im Laufe der Zeit geriet es in Vergessenheit. Der Zufall ließ es viele Jahrzehnte später den damaligen Bürgermeister Volker Zocher finden. Anfang der 1990er Jahre übergab Zocher das Siegel an Dagmar Dittrich. Sie restaurierte es und entwickelte daraus das Ortswappen. Nachträglich kolorierte sie es nach eigenem Verständnis.

»Dieses Wappen ließ sie sich meines Wissens schützen«, erinnert sich Zocher. »Jahre später kam eine Kräuterlikör-Firma auf uns zu und wollte unser Wappen für seine Flaschen lizenzieren. Die haben das eine Weile als Engelskräuter vertrieben.«

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Veränderungen annehmen. Neues gestalten.

Wie soll es mit unserem Gemeindeboten weitergehen? Eine Frage vor der die Ortschaftsräte regelmäßig stehen. Wie kann man einen lesenswerten Gemeindeboten gestalten, wenn es kaum Einsendungen gibt.

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Ortschaftsrat Engelsdorf

Auswirkungen der Pandemie sind überall präsent, sie erschweren das bisher sehr aktive Vereinsleben in unseren Ortschaften, wir wollen gegen diese Entwicklung etwas unternehmen.
Die Mitglieder des Ortschaftsrates haben erneut eine Entscheidung treffen müssen, wie es mit dem Gemeindeboten weiter geht. Anlass zur wiederholt notwendigen Diskussion über das Thema gab, wie schon beim letzten Gespräch, die unveränderte Situation unserer Vereine. Durch die Pandemie und deren Folgen war fast kein Vereinsleben mehr möglich. Deshalb wurden auch die Inhalte für unseren GB immer spärlicher, da keine Beiträge über Aktivitäten der Vereine eingesandt werden konnten. Allein mit Werbeanzeigen und dem Info-Blatt gelingt es nicht, einen GB für alle Bürgerinnen und Bürger lesenswert zu gestalten. So lautete die Kritik! Sicher könnte ich sehr viel schreiben, was uns jetzt Tag für Tag ereilt. Aber wir brauchen neuen Schwung und großen Optimismus.


Ein literarisch versierter Ortschaftsrat, Herr Alexander Ondruschka, signalisierte uns in der Sitzung am 02. November 2021, dass er den Gemeindeboten etwas auffrischen und interessant gestalten würde. Dabei spürte man auch sein freudvolles Engagement und wir waren einstimmig für dieses Pilotprojekt. Ob es ein Erfolg wird, können Sie, liebe Leser, mitentscheiden. Schicken Sie Beiträge und kleine Artikel über die Geschichte unserer Ortsteile oder ihre eigenen Geschichten an die Redaktion. Herr Ondruschka sieht Ihren Ideen gespannt entgegen und übernimmt dann die weiteren Schritte.


Frau Eydner hat in den vergangenen Jahren hervorragende Redaktionstätigkeit geleistet und sehr gut mit uns zusammengearbeitet. Dafür haben wir uns bei ihr herzlich bedankt und ich gehe davon aus, dass sich uns viele Mitbürger/innen gern anschließen. Durch das »Baalsdorfer Angerblatt« wird unsere Verbindung weiter aufrecht erhalten bleiben.
Am 15. April 2022 startet das neue Projekt mit der 1. Ausgabe, welche Sie bis in die ersten Sommermonate hinein begleiten wird. Hoffen wir, dass uns die neue Coronavariante keinen »Strich durch die Rechnung« macht.

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